Ja zum Leben
Stammzellenforschung
  
   
Herzlichen Dank!

Allen, die uns im Abstimmungskampf unterstützt haben, insbesondere aber den Nein-Stimmenden, danken wir an dieser Stelle recht herzlich.

Natürlich hätten wir uns einen viel grösseren Nein-Stimmenanteil gewünscht. Wir sind aber trotzdem befriedigt, wurde doch eine intensive Ethik-Diskussion geführt.

Unser Kampf für den Schutz des menschlichen Lebens geht weiter. Zur Zeit läuft das Referendum gegen das Transplantationsgesetz und voraussichtlich werden wir nächstes Jahr das Referendum gegen das Humanforschungsgesetz ergreifen müssen. Diese Gesetze beeinträchtigen erneut den in unserer Verfassung garantierten Schutz des menschlichen Lebens.

Wir zählen weiterhin auf Ihre Hilfe und danken im Voraus dafür.


Sie finden nachstehend Hintergrundinformationen zur Stammzellenforschung. Unsere illustrierte 40-seitige Broschüre zum Thema können Sie hier ansehen:

Stammzellenforschungsgesetz – Eine ethische und rechtliche Kritik (PDF-Format, 302 kB)

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  Broschüre
Abstimmungsinterview: "Der Ethik eine Chance!"
Interview mit Dr. Marlies Näf-Hofmann und Nationalrat Dr. J. Alexander Baumann. Lesen Sie den Beitrag aus der Zuger Woche vom 8. September 2004 (pdf-Datei, 80 kB)

Texte der Medienkonferenz vom 9. November 2004:


NEIN zum Stammzellenforschungsgesetz
Nur ein Nein zum Stammzellenforschungsgesetz verhindert die Vernichtung überzähliger menschlicher Embryonen. Auch ein wenige Tage alter Embryo hat Anspruch auf Schutz und volle Menschenwürde. Er kann schliesslich nichts dafür, dass er nicht eingepflanzt wurde. Er darf nicht einfach für fremde Interessen (Forschung) geopfert werden. Nur ein Nein gebietet weiteren möglichen Missbräuchen Einhalt (z.B. Klonen, genetische Eingriffe). Nur ein Nein fördert die Forschung an adulten Stammzellen, mit der bereits bahnbrechende Erfolge erzielt wurden (z.B. Heilung von Krebs, Behandlung des Herzinfarkts) und die keine Tötung menschlicher Lebewesen erfordert.

  
  Plakat zum 28. Nov.
Es gilt den Abstimmungskampf zu gewinnen. Erneut ein Abenteuer von David gegen Goliath. Auf der einen Seite haben sich die Kassen der Lebensschutzorganisationen seit den riesigen Ausgaben durch ihre vielfältigen Aktionen noch nicht wieder gefüllt und auf der anderen Seite stehen finanzkräftige Befürworter des Gesetzes, die Millionen zur Verfügung haben. Wir bitten inständig um Ihre weitere Unterstützung, damit den überzähligen Embryonen die Verwendung zu Forschungszwecken – d.h. Tötung! – erspart bleibt.

Spenden für den Abstimmungskampf können auf PC 87-755155-3 (Ja zum Leben, Arbeitsgruppe NEIN zur embryonalen Stammzellenforschung) überwiesen werden.

Arbeitsgruppe Stammzellenforschung der Schweizerischen Vereinigung Ja zum Leben, Präsidentin: Dr. iur. Marlies Näf-Hofmann, Kantonsrätin SVP, Arbon (erreichbar unter Telefon 071 446 78 88 oder Natel 079 410 35 24)


Informationen zum Stammzellenforschungsgesetz
Texte der Medienkonferenz vom 15. Januar 2004:

Weitere Dokumente:


Diskussion auf eidgenössischer Ebene
  • Der Nationalrat zum Embryonenforschungsgesetz (17./18.9.2003)



  • Weitere Informationen in der
    Zeitschrift "Ja zum Leben"
    PDF-Dateien zum herunterladen:

      
      
    Ja zum Leben, Zentralsekretariat, Postfach 18, CH-8775 Luchsingen
    Tel. 055 653 11 50, Fax 055 653 11 53, ja-zum-leben@active.ch, www.ja-zum-leben.ch